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1954 - 2014: 60 Jahre VVV! Auf dieser Seite finden Sie alles über unsere Aktivitäten im Jubiläumsjahr

Weihnachtsmarkt 2014 - Lichterglanz am Büchnerhaus

Pressebericht im "Ried-Echo" vom 10.12.2014 -sös-

„Rund ums Büchnerhaus“ hat der Verkehrs- und Verschönerungsverein am Samstag seinen Weihnachtsmarkt ausgerichtet.

Begleitet von zwei ganz in Weiß gekleideten Weihnachtsengeln stapfte der Nikolaus über den Vorplatz des Büchnerhauses. Schnell war er von Kindern umringt, schließlich hatten sie diesen Moment schon den ganzen Tag herbeigesehnt. Eine kleine Ewigkeit schien zu vergehen, bis er endlich seinen Geschenkesack öffnete und jedem der Kleinen ein kleines Präsent in die ausgestreckten Hände legte. Freudestrahlend rannten die Kinder sogleich davon, um sich gemeinsam mit Eltern, Verwandten und Freunden an der Gabe zu freuen.

Der Besuch des Weihnachtsmanns war am Samstag nicht der einzige Höhepunkt des Weihnachtsmarkts „Rund ums Büchnerhaus“, den der Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV) organisiert hatte. Auch die Beleuchtung war durchaus ein Hingucker. Sogar die noch unvollendete Büchnerscheune zeigte sich den Weihnachtsmarktbesuchern von ihrer besten Seite und erstrahlte in allen Farben des Polarlichts. Eine bunte Pracht, die sich im vielfältigen Angebot der rund 20 Hütten am Boden spiegelte. Da gab es beispielsweise Dekoartikel aus Holz und Ton für die heimische Wohnung, handgefertigt von den Patienten der Tagesförderstätte der Vitos Heilpädagogischen Einrichtung. Am Stand des Weltladens aus Dornheim konnte man kleine Herzen aus Speckstein und anderes Kunsthandwerk aus Afrika erstehen oder sich über freien Handel informieren.

Richtig gemütlich wird ein Weihnachtsmarkt aber erst durch die musikalische Untermalung. Für die sorgten am Samstag die Bläserklasse der Martin-Niemöller-Schule, das Schülerblasorchester des Musikvereins Goddelau sowie der Posaunenchor aus Stockstadt. Sie alle stimmten das Publikum mit Weihnachts- und Winterliedern auf das Fest der Feste ein. Gleiches galt für die Tanzgruppe „Weedels“, die das Publikum mit einer gelungenen Tanzdarbietung begeisterte.

Für große Gesichter und strahlende Augen, vor allem bei den jüngeren Marktbesuchern, sorgten auch die Geschichten der „Märchentante“, die in einer stillen Ecke vorlas. Noch größer wurden die Augen der Kinder allerdings, als sie die Kindereisenbahn entdeckten, die auf dem Marktgelände ihre Runden zog. Lok, Wagen und Gleise seien eine Leihgabe der Firma Sakku an den Verein, erklärte Ilona Wührer vom VVV im Gespräch mit dem ECHO. Geldspenden, die die beiden Begleiterinnen des Nikolaus gesammelt hatten, und der Erlös aus dem Losverkauf der Tombola „gehen in diesem Jahr an den Förderverein des Freibads Goddelau und das ‚Projekt Kaktus‘ des Sozialpsychiatrischen Vereins Groß-Gerau“, fügte Wührer hinzu.

Wer sich zum Aufwärmen in die Kunstgalerie am Büchnerhaus zurückzog, fühlte sich in eine Bibliothek versetzt. Bücher über Bücher von Goethe bis Nietzsche, von May bis Steinbeck und vieles mehr waren dort zu entdecken und gegen eine kleine Spende an den Förderverein des Büchnerhauses günstig zu erstehen. „Bis Donnerstag haben noch Leute Bücher vorbeigebracht“, freute sich Rotraud Pöllmann vom Förderverein und vertiefte sich sogleich ins Gespräch mit einem jungen Mann, der aus seiner Sicht einen der größten Schätze des Bücherflohmarkts gehoben hatte: eine Originalausgabe von „Die feinen Unterschiede“ des französischen Soziologen Pierre Bourdieu aus dem Jahre 1987.

 

 

Bildergalerie Weihnachtsmarkt 2014

Bericht im "Ried-Echo" über das Konzert der "Simon & Garfunkel Revival Band" am 23. August

Mit der „Simon & Garfunkel Revival Band“ aus Erfurt feierte der Goddelauer Verkehrs- und Verschönerungsverein sein sechzigjähriges Bestehen. Rund 500 Zuhörer kamen in die Christoph-Bär-Halle.

 

 

„Schön, hier oben zu stehen und einen so vollen Saal zu sehen“, freute sich Dieter Knebel, Vorsitzender des Goddelauer Verkehrs- und Verschönerungsvereins (VVV). 500 Zuhörer hieß er beim Konzert der „Simon & Garfunkel Revival Band“ aus Erfurt in der Christoph-Bär-Halle willkommen, mit dem der VVV sein sechzigjähriges Bestehen feierte.

 

Schon mit ihrem ersten Stück, „I’m sitting in the railway station“ riefen Michael Frank und Guido Reuter Erinnerungen an Duo Paul Simon und Art Garfunkel hervor. Das berühmte Duo begeisterte seit den sechziger Jahren mit seinen melodischen Songs, die Stimmen und Rhythmus in einzigartiger Weise miteinander agieren ließen. Das war zu der Zeit, als der VVV noch von Christoph Bär geführt wurde, und als einige der Zuhörer mit leuchtenden Augen Schallplatten ihrer Lieblingsmusiker erstanden.

Die Musik vom Simon und Garfunkel vereint Generationen. Menschen aller Altersgruppen sind im Saal und lassen sich mitreißen von der originalgetreuen Interpretation der Titel des Duos. Begeistert singen und summt das Publikum mit, als die bekannten Hits erklingen. Jubel und schwingende Leuchtstäbe begleiten „If I could“, jenem Song, zu dem das Duo 1970 nach der Melodie „El Condor Pasa“ metaphorische Zeilen dichtete: „I’d rather be a hammer than a nail“ (Ich wäre lieber ein Hammer als ein Nagel).

Inzwischen haben drei weitere Musiker die Bühne betreten: Mirko Sturm am Schlagzeug, Sebastian Fritzlar und Sven Lieser an der Gitarre, oft auch wechselnd. Diese Musiker beherrschen viele Instrumente. Oft klingt es so, als stünden Paul Simon und Art Garfunkel persönlich auf der Bühne. Doch gelegentlich setzen die Musiker eigene Akzente und machen Anleihen bei der brasilianischen Straßenmusik.

Bei „Cecilia“ – von Michael Frank als traurigstes Lied angekündigt – unterstreicht Sebastian Fritzlar auf der (brasilianischen) Surdotrommel den Song vom gebrochenen Herzen und des erschütterten Selbstbewusstseins nach einer unglücklichen Liebe. Der Saal bebt von den mächtigen Trommelschlägen und dem rhythmischen Klatschen von 1000 Händen.

Erneut werden die Leuchtstäbe geschwungen, als die ergreifende Melodie von „Bright Eyes“ ertönt. Dieser Song erschien 1979 als Titelmusik zum Zeichentrickfilm „Watership Down“ (Unten am Fluss). Es sollte ein Lied über den Tod werden, aber nicht zu morbide. Und damals wie heute bewegt: „Bright eyes, burning like fire“ (strahlende Augen, brennend wie Feuer). Emotional eindringlich wirkt das Zusammenspiel von harmonischer Melodieführung und Text – manchmal als Kitsch abgetan, aber damals lange in der britischen Hitparade auf Platz eins.

Eine weitere Filmmusik hat das Duo geschrieben, 1967 zu dem Film „Die Reifeprüfung“ mit Dustin Hoffmann: „Mrs Robinson“. Da bewegt sich die Musik mit flotteren Rhythmen und kommt eher leichtfüßig daher.

„Scarborough Fair“ gehört zu den Balladen und greift einen mittelalterliches Musikstück über den Handelsmarkt in Scarborough (England) und ein Liebespaar auf. Michael Frank kündigt es scherzhaft für den Markt in Golle an.

Bestes Indiz für die Begeisterung des Publikums sind die Forderungen nach Zugaben. Und die sind an diesem Abend besonders heftig. Alle stehen und fordern nachdrücklich weitere Lieder. Erneuter Jubel brandet auf, als bei dem Klaviersolo von Sebastian Fritzlar endlich der Hit „Bridge Over Troubled Water“ zu hören ist. Auch nach drei weiteren Zugaben stehen alle wie fest gemauert, bis sie sich nach dem Lied über die alten Freunde („Old Friends) endlich zum Abschied bewegen lassen.  Quelle

Quelle: Lotte Schüler - "Ried-Echo" 25. August 2014 

Bilder vom Konzert der "Simon & Garfunkel Revival Band"

Grußwort unseres Bürgermeisters Werner Amend zum Vereinsjubiläum

Liebe Goller und liebe Mitglieder und Freunde des VVV,

 

seit 60 Jahren unterstützt der Verkehrs- und Verschönerungsverein das gesellige und kulturelle Leben in Goddelau. Da ich ungefähr gleich alt bin, ist mir die Entwicklung des VVV sehr vertraut. Den älteren Gollern dürften die „Heimatfeste“ in den fünfziger Jahren in einem Zelt auf dem damaligen Sportplatz noch in guter Erinnerung sein. Sie trugen wesentlich zum Zusammenwachsen der alteingessenen Bevölkerung mit den zahlreichen Heimatvertriebenen bei, die in Goddelau eine neue Heimat gefunden hatten.

Legendär und ein besonderes historisches Dokument ist der erste Heimatfilm, der vom VVV gedreht wurde. Nachdem es in den siebziger Jahren leider ruhig um den Verein geworden war, hat er seit über einem Vierteljahrhundert wieder einen sehr aktiven Vorstand. Mittlerweile wurden weitere Heimatfilme gedreht. Aufführungen dieser einzigartigen Zeitdokumente ziehen zahlreiche Zuschauer an.

Der vom VVV organisierte Weihnachtsmarkt ist einer der Höhepunkte im jährlichen Veranstaltungskalender von Goddelau. Mit den Erträgen aus dieser Veranstaltung unterstützt der VVV verschiedene Projekte anderer Organisationen.

Besonders dankbar bin ich dem VVV für seine Bemühungen zur Erhaltung des Büchnerhauses in der Zeit, als es den Förderverein noch nicht gab.

Schön finde ich, dass der Verein sein Jubiläum nutzt und das finanzielle Risiko eingeht, die bekannte Gruppe „Simon und Garfunkel Revival Band“ nach Goddelau zu holen. Damit macht der VVV nicht nur für sich sondern auch für Goddelau und Riedstadt überörtliche Werbung.

Im Namen der Stadt übersende ich anlässlich des 60. Geburtstags dem Vorstand herzliche Grüße. Ich wünsche dem Verein eine weitere und rege Vereinsarbeit und viel Erfolg bei der Durchführung seiner Aktivitäten.

 

Goddelau, im Juli 2014

Vom Volksradfahren bis zum neuen Heimatfilm - Goddelauer Verkehrs- und Verschönerungsverein blickt auf sein sechzigjähriges Bestehen zurück

"Ried-Echo" vom 27. Juni 2014 - von Lotte Schüler

Seit 1954 kümmern sich Bürger Goddelaus in einem Verein um die Ecken ihrer Gemeinde, die im Gemeindehaushalt zu kurz kommen, aber für die Einwohner wichtig sind. Immer wieder tritt der Verein auf beim Verschönern des Ortsbildes, beim Schaffen attraktiver Treffpunkte und bei Veranstaltungen wie dem Weihnachtsmarkt rund ums Büchnerhaus.

 

Mehr als 20 Vereine bereichern das Leben in Goddelau und einer davon ist der Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV), der in diesem Jahr seinen 60. Geburtstag feiert. Die Homepage des Vereins (www.vvv-goddelau.de) informiert über die Geschichte, die 1954 mit der Idee einiger Bürger begann, selbst etwas für die Gemeinde zu tun: Das Ortsbild verschönern, Spazierwege und Ruheplätze für Einwohner und Besucher einrichten. Außerdem sollte das kulturelle Leben bereichert werden mit besonderem Augenmerk auf Georg Büchner und seine Werke. Erster Vorsitzender war der damalige Bürgermeister Christoph Bär, der das Amt bis 1975 behielt.

 

Grundsätzlich haben sich die Ziele des Vereins nicht geändert, die konkreten Aktivitäten schon. Darüber berichtet der Vorsitzende Dieter Knebel dem ECHO. Als besonderes Zugpferd bezeichnet er den Weihnachtsmarkt. Durch den habe er den VVV auch kennengelernt, nachdem er 1980 in die Büchnerstadt gezogen war. „Vom Weihnachtsmarkt war ich begeistert und vom Verein war ich begeistert.“ 1982 gab es diesen Markt erstmals; er sei damals ein Novum im Ried gewesen.

 

Als Höhepunkt der Feier des 60. Geburtstags hat der Goddelauer Verkehrs- und Verschönerungsverein die „Simon & Garfunkel Revival Band“ aus Erfurt engagiert. Die Band tritt am 23. August (Samstag) ab 20 Uhr in der Christoph-Bär-Halle auf. Mehr als die Hälfte der Karten ist laut Dieter Knebel bereits verkauft.

 

Diesen Markt wählt Knebel immer wieder als Beispiel für die Besonderheiten des Vereins. „Wir machen keinerlei Gewinne“, betont der Vorsitzende. Die Gesamteinnahmen – nach Abzug der eigenen Kosten – werden für soziale Zwecke gespendet. In den vergangenen Jahren kam jeweils ein Betrag von mehr als 2000 Euro zusammen.

Aber was da an einem Tag abläuft, das braucht viele Wochen Vorbereitung und viele helfende Hände. „Wir haben inzwischen eine gut funktionierende Organisationsstruktur aufgebaut“, antwortet Knebel auf die Frage, wie der Verein es schafft, so viele Helfer zu aktivieren. Die Checklisten enthalten schon die Struktur der Organisation, das reduziert den Stress. An jedem Protokoll der Vorstandssitzungen – ein Mal im Monat – hängt eine „To-do-Liste“, erklärt er weiter. Da kommt ihm auch seine Kompetenz als selbstständiger Unternehmer zugute.

Am Ende stehe die Frage: „Was haben wir gemacht, wie sehen die Ergebnisse aus?“ Die Freude daran, etwas für den Ort zu bewegen, motiviert offenbar die Mitglieder, ihre Zeit dem Verein zu widmen. Als Beispiel nennt Knebel den Zahnarzt, der für den Aufbau des Weihnachtsmarktes sogar seine Praxis für einen Tag schließe.

Schon bei der Gründung des VVV wurde die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen in die Ziele aufgenommen. Daher wurden auch viele Vereine Mitglied, die Gemeinde Goddelau selbst kooperatives Mitglied. Erste Maßnahme war, den Ehrenhain hinter der evangelischen Kirche vollständig zu finanzieren. Und die damals 130 Mitglieder organisierten das erste Goddelauer Heimatfest. Nach erfolgreichen ersten Jahren wurde es bis 1979 ruhig um den Verein, bis unter dem Vorsitz von Bernd Behnke die Aktivitäten wieder begannen.

Neue Ideen werden heute in Workshops für den Vorstand geboren, berichtet Dieter Knebel. Ein „Geht nicht“ akzeptiere er nicht – „wir sind lösungsorientiert“. Und so engagieren sich die Mitglieder weiterhin beim Verschönern des Ortsbildes, bei kulturellen Angeboten und unterstützen andere Vereine, die ihrerseits bei Bedarf dem VVV helfen. „Wir wollen keine Konkurrenz sein und nicht mit anderen Veranstaltungen kollidieren“, betont der Vorsitzende.

Neben dem Weihnachtsmarkt, dem Volksradfahren – gemeinsam mit dem Turn- und Sportverein – , dem Drehen des neuen Heimatfilms und einer jährlichen Theaterfahrt übernimmt der Verein auch spontan eine Zusammenarbeit mit ortsansässigen Vereinen. Das alles motiviert zurzeit 152 Bürger zu einer Mitgliedschaft – mit steigender Tendenz, wie der Vorsitzende auf der jüngsten Jahresversammlung vermeldet.

Theaterfahrt nach Schwabsburg: Kabarett in "Smeissers Scheune"

"Wenn im Sarg das Handy klingelt - Kommunikation bis zum Umfallen?!" Exklusiv-Veranstaltung von „Allerhand!“ für den VVV in Smeissers Scheune Schwabsburg.

Juni 2014 (rom). Im dritten Programm von Allerhand! Kabarett Wiesbaden geht es um Kommunikation in all ihren Facetten, mit und ohne Handy, Laptop, Twitter, Facebook und anderen Vernetzungsalternativen, um Verständigungsprobleme unterschiedlichster Art: Wie verhält sich ein Agent bei der Kontaktaufnahme? Was passiert, wenn eine Beziehungsgeschädigte bei der Hotline für Internetgeschädigte landet? Oder bei einer Weinprobe, wenn Laie und Profi aufeinander treffen?

Diese und noch viele andere, ausgefallene Charaktere brachten die Kabarettistinnen Christina Ketzer und Carola von Klass an diesem abwechslungsreichen und heiteren Abend mit Allerhand! auf die originelle Bühne in Smeissers Scheune in Schwabsburg bei Nierstein. Dort hat der Theaterclub Schwabsburg sein Domizil und bietet jährlich 10 bis 12 verschiedene Aufführungen an, u.a. musikalisches Kabarett, klassische Musik, Komödien, Lesungen, humoristische Abende.

Alles passte an diesem herrlichen  Sonntag für die rund 50 Personen umfassende Gruppe von Mitgliedern und Freunden des VVV in der alten, sehr originell eingerichteten Scheune von Mechthild und Wilfried Smeisser:  Tolles Wetter, das besondere Ambiente in Hof und (Scheunen)-Theater, Speisen und Getränke und insbesondere natürlich die beeindruckende Vorstellung der beiden Künstlerinnen.

Hätte nicht der Reisebus nach der Veranstaltung schon abfahrbereit vor dem Tor von Smeissers Scheune gestanden, wären alle wohl gerne noch ein Stündchen geblieben, um die gelungene Veranstaltung -gerne auch bei einem Gläschen Wein- Revue passieren zu lassen. 

Bereits zum 24. Mal: Volksradfahren in Goddelau mit TSV und VVV

April 2014 (rom). Ungeachtet der ungünstigen Wetterprognosen und des Regens am frühen Morgen gingen am Sonntag, 27. April dennoch rund 130 Radlerinnen und Radler an den Start zum Volksradfahren. Je nach Kondition konnten sich die Akteure für eine der beiden ausgewählten Routen über 20 oder 40 Kilometer entscheiden. 

 

Obschon die Organisatoren TSV und VVV die 24. Auflage der Traditionsveranstaltung witterungsbedingt im unteren Bereich der Besucherzahlen einstufen mussten, waren alle Beteiligten dann doch sehr zufrieden mit dem Verlauf des Tages, zumal nach der Zieldurchfahrt eine reichhaltige Tombola und natürlich Speisen und Getränke angeboten wurden. Neben attraktiven Gewinnen gab es auch noch Preise für die jüngsten und ältesten Teilnehmer sowie für die größte Gruppe.

 

Die beiden Vereine TSV und VVV bedanken sich bei den Sponsoren der Tombola, bei den Kuchenbäckerinnen und natürlich bei den vielen Helferinnen und Helfern, ohne deren Einsatz diese Veranstaltung nicht möglich wäre.

Helfertreffen 2014

März 2014 (rom).  Seit etlichen Jahren lädt der VVV Helferinnen und Helfer beim Weihnachtsmarkt und deren Partner im Frühjahr zu einer kleinen Wanderung ein, an deren Endpunkt zu einem gemeinsamen Essen eingekehrt wird. Ziel des diesjährigen Rundgangs war das Bürgerhaus in Wolfskehlen. Um die Tour etwas zu verlängern, wählten die Organisatorinnen Conni Ludwig und Ilona Wührer ausgehend vom Treffpunkt „Bürgertreff“ in der Weidgasse eine Strecke vorbei am Brunnenhof über die Römerbrücke zum Burghof der Familie Brodhecker. Bei der ausgedehnten Zwischenrast am Reiterhof wurden die Teilnehmer mit Sekt und anderen Getränken bewirtet. Im Gegensatz zum Vorjahr war der Wettergott der Gruppe diesmal wohl gesonnen und bescherte reichlich Sonnenschein.

 

Da jedoch am Zielort ein warmes Buffet auf Abnehmer wartete, ging es schließlich dann doch recht zügig weiter in Richtung Bürgerhaus Wolfskehlen. In einer kurzen Ansprache bedankte sich der 1. Vorsitzende Dieter Knebel für den Einsatz beim Weihnachtsmarkt. Er machte deutlich, dass ohne engagierte Helferinnen und Helfer diese Traditionsveranstaltung des VVV nicht durchführbar sei. Die Helfer hätten somit auch einen erheblichen Anteil am guten Ergebnis des 32. Weihnachtsmarktes, bei dem sich erneut Spenden von insgesamt 2.200 Euro ergaben, die inzwischen auch bereits an die ausgewählten Gruppen übergeben wurden. Dieter Knebel gab auch noch Hinweise auf weitere Veranstaltungen des VVV im Jubiläumsjahr 2014 wie zum Beispiel die Theaterfahrt am 22. Juni und als besonderen Höhepunkt die Verpflichtung der „Simon und Garfunkel Revival Band“ für ein Gastspiel am 23. August in der Christoph-Bär-Halle.

Bildergalerie Helfertreffen 2014

Erlöse aus dem 32. Weihnachtsmarkt: 2.200 EURO gespendet

Spendenschecks über jeweils 1.100,-- EURO an Multiple Sklerose-Selbsthilfegruppe RIED und Deutsche Parkinson-Vereinigung e.V. Selbsthilfegruppe Riedstadt übergeben

 

Februar 2014 (rom).  Der VVV-Vorstand hatte Vertreter der beiden als Spendenempfänger ausgewählten Selbsthilfegruppen zur Februar-Sitzung im Bürgertreff eingeladen. Zunächst informierten Gerda Siek (MS) und Udo Scharper (Parkinson) über die Auswirkungen dieser Krankheiten sowie die Aktivitäten ihrer Gruppen.

 

Beide zeigten sich anschließend außerordentlich überrascht über die Höhe der durch den VVV-Vorsitzenden Dieter Knebel überreichten Spendenschecks und gaben Auskunft zur Verwendung der unverhofft zur Verfügung stehenden Gelder. Die Parkinson-Selbsthilfegruppe wird den Betrag u.a. für die Verwaltung des Vereins, dessen Aktivitäten und für Referenten verwenden.

 

Die MS-Selbsthilfegruppe ist ebenfalls auf Sponsoren angewiesen, nachdem sie keine Gelder von ihrem DMSG-Landesverband in Frankfurt erhält. Sie  wird den Betrag u.a. für einen Behinderten-Fahrdienst verwenden. So können MS-Betroffene aus Griesheim, Dornheim, Goddelau und Gernsheim, die fest im Rollstuhl sitzen,  zu den monatlichen Gruppentreffen im Aufenthaltsraum der Feuerwehr in Crumstadt gefahren werden. Ohne diesen Fahrdienst hätten Patienten und deren Angehörige keine Möglichkeit zur Teilnahme an den gruppentherapeutischen Treffen.

 

Dieter Knebel (VVV) stellte im Anschluss an die Spendenübergabe fest, dass der Dank der Spendenempfänger insbesondere allen Personen gelten sollte, die wesentlich zum Gelingen des 32. Weihnachtsmarktes im Dezember 2013 beigetragen hätten: Den vielen Helfern vom VVV, den Standbetreibern sowie den vielen Besuchern.

VVV-Spende in Höhe von 750 EURO für die neue "Kerschebank"

Januar 2014 (rom) Gut zweieinhalb Jahre nach der Straßen- und Kanalsanierung im Bereich der Starkenburger und der Bahnhofstraße hat Goddelau wieder eine Kirchenbank.

 

Eingeweiht wurde die Rundbank um die Luther-Eiche in der Ortsmitte an der evangelischen Kirche am Samstag (18. Januar 2014). Am Vormittag kamen etwa 30 Ex-Kerweborsch zusammen, um gemeinsam mit dem Initiator des Projekts, Ralf Schuchmann, die neue Bank zu montieren. Zahlreiche Schaulustige verfolgten die bemerkenswerte Aktion.

 

Die zunächst kalkulierten Gesamtkosten von 12.000 Euro für die maßgefertigte Sitzgelegenheit konnten dank des Engagements der Ex-Kerweborsch auf etwa die Hälfte reduziert werden. Am Sponsoring beteiligten sich mehr als zehn Vereine und Gruppierungen, darunter auch der VVV. Spenden kamen zudem von Firmen aus Goddelau und Umgebung sowie von zahlreichen Bürgern.

Das Vorstandsteam im Vereinsjahr 2014

Geschäftsführender Vorstand:  
   
1. Vorsitzender Dieter Knebel
2. Vorsitzender Jörg Pommeranz
Kassierer Dr. Frank Schrötter
Schriftführerin Ilona Wührer
   
Mitglieder im Vorstand:  
   
Eva Amend (stv. Kassiererin) - Jan Friedrich
Anne Rose Goldau - Reiner Habermann
Carina Hahn - Elke Halla (stv. Schriftführerin)
Michael Kattner - Cornelia Ludwig
Horst Lutz - Rolf Mayer
Holger Michels - Rolf Wührer