Unsere Aktivitäten  Ι  Volksradfahren
Startseite
VVV-News
Vereinsziele u. Vorstandsteam
Termine
Unsere Aktivitäten
Heimatfilm
Ortsverschönerung
Volksradfahren
Sommer-Events
Theaterfahrten
Weihnachtsmarkt
Spenden
Helfertreffen Weihnachtsmarkt
2014 - 60 Jahre VVV
2009 - 1175 Jahre Goddelau
2004 - 50 Jahre VVV
 
Unsere Geschichte
Mitglied werden
Kontakt
Downloads
Links
Impressum/Datenschutz
Geschützter Bereich

An Anfang stand die Idee: Auf dem Drahtesel durch Felder und Auen

 

(rom) Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen war der VVV auch Anfang der 90-Jahre des letzten Jahrhunderts. In Gesprächen mit den Verantwortlichen des Turn- und Sportvereins (TSV) entstand die Idee, die Bürger Goddelaus nach den trüben Wintertagen aus den warmen Stuben in den beginnenden Frühling zu locken. 1991 war es dann soweit: Der Startschuss zum ersten Volksradfahren fiel.

 

Bis es soweit war, musste vieles bedacht werden. Wer macht die Veranstaltung publik? Wo kommen die Sitzgelegenheiten und Tische für die Bewirtung der Besucher her? Wer kümmert sich um Beschaffung und Zubereitung von Speisen und Getränken? Wer sucht die Wegstrecken aus? Wer stellt die Streckenposten? Wer beschafft Sachspenden für die Tombola? Nur einige der Fragen, die es zu lösen galt.

 

Die Kooperation mit dem TSV funktionierte. Von Jahr zu Jahr wurde es aufgrund der gemachten Erfahrungen einfacher, eine Veranstaltung dieser Größenordnung gemeinsam zu organisieren. Das Volksradfahren ist ein jährlich wiederkehrender Beweis für erfolgreiche Zusammenarbeit von Goddelauer Vereinen. Immerhin konnte im Jahr 2015 schon das 25-jährige Jubiläum gefeiert werden.

 

Als Freiluftveranstaltung "lebt" das Volksradfahren natürlich sehr vom Wetter. Die Zahl der Teilnehmer steigt von knapp 200 auf weit über 400, wenn die Sonne vom Himmel strahlt. Gewählt werden kann eine kurze oder eine längere Strecke. 

Das Besucherinteresse wird gefördert durch attraktive Preise aus der Tombola, die alljährlich von Sponsoren zur Verfügung gestellt werden. Die Anmeldung zum Start ist gleichzeitig das Ticket für die Verlosung, die nach Absolvierung der Strecke durch den zuletzt ins Ziel gelangten Radler einen der Höhepunkte des Tages darstellt.

 

27. Volksradfahren am 30. April 2017

Zeitungsbericht im „Ried-Echo“ vom 02.05.2017

Autorin Lotte Schüler (üle)

 

Fast 400 Besucher nehmen beim Volksradfahren entlang des Rheins teil


GODDELAU - Strahlendes Wetter und die Aussicht auf gesellige Stunden brachte fast vierhundert Radler auf die Piste beim Volksradfahren. An diesem letzten Aprilsonntag feierten die Bürger Riedstadts im Zeichen der „V“. Der Verkehrs und Verschönerungsverein (VVV) und der Turn und Sportverein (TSV) hatten eingeladen zum Volksradfahren. Fast 400 Teilnehmer, viel Sonne und vorbildliche Organisation sorgten für vergnügte Gesichter. Und bei den Zwischenstopps wurde schnell aus der Radtour ein Volksfest.

 

Schon vor dem offiziellen Beginn um 9.30 Uhr waren die ersten Radler am Start. Sie wurden empfangen von Rosi John vom Vorstand des VVV, entrichteten ihre Startgebühr und erhielten Button und eine Teilnehmerkarte für die Tombola. Danach stand der Fahrt durch das Ried nichts mehr im Wege.

 

Entlang des Hochwasserdamms führte die Strecke die Radler sieben Kilometer bis zum ersten Streckenpunkt kurz hinter Stockstadt. Hier wurden Karten gestempelt und Elke Halla und Michaela Pellegrini versorgten durstige Radler mit Getränken. Und hier wurde zum ersten Mal auf das Geburtstagskind Uschi Loftin angestoßen. Die war mit dem Wunsch angetreten, das ihre „Happy Birthday Gruppe“ als größte Gruppe in die Geschichte des Volksradfahrens 2017 eingehen möge.

 

Doch noch lagen ein paar Kilometer vor den Radlern. Jörg Pomeranz vom VVV hatte die Strecken vorbereitet und mit grünen Pfeilen markiert. So wussten die Kurzstrecken-Fahrer, dass ihre Fahrt über Crumstadt und Philippshospital bis zum dritten Streckenpunkt und weiteren Erfrischungen führte. Die Langstrecken-Radler folgten dem Rheindamm vorbei an Biebesheim und Gernsheim bis nach Groß-Rohrheim und dem zweiten Streckenpunkt.

 

Dann führte der Weg in großem Bogen über Allmendfeld bis Crumstadt. Hier trafen sich Kurz- und Langstrecken-Radler und beendeten ihre 20 oder 40 Kilometer am Sportplatz. Dort bruzzelten inzwischen die Würstchen, eine große Kuchentheke stand bereit und es gab Ehrungen für die größte Gruppe, den jeweils ältesten und jüngsten Teilnehmer.

 

Am Ende blickten die Veranstalter zufrieden auf die Bilanz des Tages. Es fuhren 372 Teilnehmer, darunter 49 Kinder. Als älteste Teilnehmerin fuhr die fünfundachzigjährige Irene Hersch, jüngster Teilnehmer war der vierjährige Tom Spengler. Und Uschi Loftins Geburtstagswunsch war in Erfüllung gegangen. Ihre Gruppe war mit 72 Teilnehmern eindeutig die größte Gruppe des Tages. 

 

Zeitliches Limit war nicht vorgegeben, und neben dem Radeln durch das frühlingshafte Ried war es vor allem ein geselliges Ereignis. Gruppen jugendlicher Radfahren hatten zur Unterhaltung mobile Disko-Beschallung mitgebracht, die Älteren beschränkten sich auf traditionelle Unterhaltung. Familien mit Kindern waren unterwegs, dazu gehörte auch der elfjährig Sven. Er erzählte, er nähme an dem Volksradfahren teil seit er vier Jahre alt war.

 

Neben der Geburtstagsgruppe fuhr je eine Gruppe für den TSV, für den Tauchclub und die Herzsportgruppe. Der Skiklub war mit ihrem Vorsitzenden Dirk Schlörit und zehn Teilnehmern angetreten. Die nutzten gerne das Angebot, auch außerhalb der Skisaison Beine und Kreislauf zu trainieren.

Bilder vom 27. Volksradfahren 2017

26. Volksradfahren am 24. April 2016

Pressebericht im "Ried-Echo" vom 27. April 2016 von Marc Schüler

 

GODDELAU - Bereits zum 26. Mal wurde am Sonntag das Goller Volksradfahren veranstaltet. Dabei hatten die Organisatoren des TSV und VVV Goddelau allerdings kein Glück mit dem Wetter. „Es ist sehr schade, dass wir so kalte Temperaturen und unbeständiges Wetter hatten“, sagte der Vorsitzende des Verkehrs- und Verschönerungsvereins (VVV) Dieter Knebel. „Eben ein typisches Aprilwetter. Da war von Schnee über Graupel, Regen bis hin zu strahlendem Sonnenschein alles dabei.“

 

Beteiligten sich in den vergangenen Jahren meist zwischen 200 und 450 Fahrradfahrer am Goller Volksradfahren, waren es am Sonntag lediglich 150, die dem Aufruf der Organisatoren folgten. Zur Auswahl hatten sie wie gewohnt zwei verschiedene Strecken von 20 oder 40 Kilometern Länge. „Wir lassen uns immer etwas einfallen und nehmen nie die gleichen Strecken. Wir wollen abwechslungsreich sein bei unserem Volksradfahren. Zudem fahren wir sie auch immer mehrfach ab, damit wir sicherstellen, dass die Teilnehmer keine Probleme haben durchzukommen. Nicht zuletzt müssen wir sie ja auch ausschildern“, erklärte Frank Schrötter, der Kassenwart des VVV, der zusammen mit Michael Kattner den Streckenplan in diesem Jahr erstellt hatte.

 

Herausgekommen war eine Strecke vom Goddelauer TSV-Sportplatz, die den Ortsteil Philippshospital streifte und weiter zur Odenwaldhütte führte. Von dort ging es zum Modellflugplatz Griesheim und über den Weilerhof zurück nach Goddelau. „Das ist die 20 Kilometer Strecke. Wir haben drei Streckenposten eingerichtet, die gleichzeitig die Kontrollpunkte bilden und Stempel verteilen. Erfrischen kann man sich dort natürlich auch“, so Schrötter weiter. Am ersten Kontrollpunkt trennten sich die beiden Strecken und während der kurze Rundweg in Richtung Griesheim führte, ging es für die ambitionierten Fahrer weiter nach Pfungstadt-Hahn und über die A67. Nach einer Runde rund um Pfungstadt fuhr man am mittlerweile berühmten Dagger-Komplex vorbei in Richtung Griesheim, wo man am zweiten Kontrollpunkt wieder auf die kürzere Strecke stieß.

 

„Gemessen an den Wetterbedingungen sind wir zufrieden mit 150 Teilnehmern, darunter auch 27 Kinder“, erklärte Dieter Knebel. Am TSV-Sportplatz in Goddelau hatten die Mitglieder beider Vereine gemeinsam Verpflegungsstände aufgebaut, die alle Radfahrer noch ein wenig zum Verweilen einluden. Bei einem kalten Getränk und einer Grillwurst sowie Kaffee und Kuchen vertrieben sich die Teilnehmer die Zeit bis etwa 14.30 Uhr. „Wir haben gewartet, bis die Letzten im Ziel sind, denn wir hatten noch eine große Tombola vorbereitet“, führte Knebel weiter aus. Als Losnummer diente die Startnummer der Einzelnen und so konnten sich die Meisten noch über einen Preis freuen. Begehrt waren dabei die von den beiden Vereinen gestifteten Einkaufsgutscheine für lokale Geschäfte.

 

Mit seinen sechs Jahren absolvierte Tom Spengler die Runde um Goddelau auf seinem Drahtesel und wurde als jüngster Teilnehmer ausgezeichnet. Aus Mainz kam der älteste Teilnehmer zum Volksradfahren ins hessische Ried. Otto Neumüller (81 Jahre) fährt regelmäßig bei Veranstaltungen wie diesen mit. Größte Gruppe wurde ein Zusammenschluss von 15 Freundinnen, die unter dem Gruppennamen „Alla Prost“ unterwegs waren und anschließend auf diesen Erfolg anstießen.

Bildergalerie Volksradfahren 2016

Jubiläumsvolksradfahren 2015

(rom). Rund 250 Radler starteten am Sonntag, 26. April 2015 bei der Traditionsveranstaltung, die seit 25 Jahren gemeinsam von den beiden Goddelauer Vereinen VVV und TSV organisiert wird.

Da auch das Wetter entgegen ursprünglicher Vorhersagen ideal fürs Radfahren geeignet war, stand einem erfolgreichen Verlauf des Frühjahrsevents nichts im Wege. Je nach Kondition konnte entweder 20 oder 40 Kilometer geradelt werden, bevor im Ziel die wohlverdienten Getränke und die angebotenen Speisen genossen werden konnten.

Mit der größten Teilnehmergruppe (38 Personen) am Start waren die "Alten Herren-Fußballer“ des TSV Goddelau. Sie konnten sich über den ausgelobten Sonderpreis freuen, ebenso auch die jüngste und die älteste Teilnehmerin.

Strahlende Gesichter der Gewinner gab es danach auch bei der großen Tombola mit vielen tollen Preisen, die von den Sponsoren Bauer Rupp, Burger King, Fahrrad Tomeischel, Fahrrad Stecher, Freetime, Fundgrube Leissler, Il Momento, Kalli’s Bike-Shop, Kreissparkasse Groß-Gerau, Magazin, Mc Donalds, Metzgerei Müller, Nah und Gut, Obst und Gemüse Wagner sowie Sport-Drechsel zur Verfügung gestellt wurden.

Ein herzliches Dankeschön der Organisatoren geht an die Kuchenbäckerinnen und an alle Helfer aus beiden Vereinen.

 

Bilder vom 25. Volksradfahren im April 2015

Volksradfahren 2014

(rom) Ungeachtet der ungünstigen Wetterprognosen und des Regens am frühen Morgen gingen am Sonntag, 27. April dennoch rund 130 Radlerinnen und Radler an den Start zum Volksradfahren. Je nach Kondition konnten sich die Akteure für eine der beiden ausgewählten Routen über 20 oder 40 Kilometer entscheiden. 

Obschon die Organisatoren TSV und VVV die 24. Auflage der Traditionsveranstaltung witterungsbedingt im unteren Bereich der Besucherzahlen einstufen mussten, waren alle Beteiligten dann doch sehr zufrieden mit dem Verlauf des Tages, zumal nach der Zieldurchfahrt eine reichhaltige Tombola und natürlich Speisen und Getränke angeboten wurden.

Neben attraktiven Gewinnen gab es auch noch Preise für die jüngsten und ältesten Teilnehmer sowie für die größte Gruppe.Die beiden Vereine TSV und VVV bedanken sich bei den Sponsoren der Tombola, bei den Kuchenbäckerinnen und natürlich bei den vielen Helferinnen und Helfern, ohne deren Einsatz diese Veranstaltung nicht möglich wäre.

 

 

 

Bilder vom Volksradfahren 2014

Volksradfahren 2013

(rom) Temperaturen von kaum über 10 Grad am Vormittag machten den Organisatoren TSV und VVV einen Strich durch die Rechnung, denn nur knapp 140 Radlerinnen und Radler meldeten sich zum Start beim 23. Volksradfahren am 28. April 2013. In der Statistik der Teilnehmerzahlen lag man damit diesmal im hinteren Bereich.

 

Der Lohn für die Unentwegten wartete nach Absolvierung der gewählten Strecke (20 bzw. 40 km) in Form einer mit vielen Preisen ausgestatteten Tombola, gesponsert von

Bauer Rupp, Die Brille, EP mzb Zachertz-Bayer, Fahrrad Tomeischel,  Freetime Fahrräder, Fundgrube Leissler, Kreissparkasse Groß-Gerau, MAGAZIN Stockstadt, Mc.Donalds, Metzgerei Müller, Nah und Gut, Sport Drechsel und Sport Ebli. Sponsoren der Veranstaltung waren darüber hinaus auch die vielen Kuchenbäckerinnen.

 

Hauptgewinne gab es  bei den Kindern für Vanessa Hofmann und Louis Nold. Das Losglück bei den Erwachsenen fiel auf Olaf Hartung und Christian Müller. Präsente erhielten die ältesten Teilnehmer Hildegard Schmidt und Roman Brzezicki sowie als jüngste Teilnehmerin Mia Melina Skrobic. Auch die „Alten Herren“ der Fußballabteilung des TSV als größte Gruppe wurden mit einer Kiste Sekt belohnt.

 

Die Organisatoren TSV und VVV bedanken sich bei den Teilnehmern und natürlich insbesondere bei den vielen Helferinnen und Helfern. 

 

Informationen über die Entstehung der Traditionsveranstaltung  finden Sie im Anschluss an die Fotos vom diesjährigen Volksradfahren.

Impressionen 2013